David Alaba beim Bayern-Training in Doha. Foto: Sven Hoppe
David Alaba beim Bayern-Training in Doha. Foto: Sven Hoppe

David Alaba beim Bayern-Training in Doha. Foto: Sven Hoppe

dpa

David Alaba beim Bayern-Training in Doha. Foto: Sven Hoppe

Doha (dpa) - David Alaba würde es gerne Österreichs Handballern gleichtun: Der Fußball-Nationalspieler möchte auch einmal zu einem Großereignis. Während die Handballer in Doha bei der WM dabei sind, kämpft der Bayern-Profi mit der Auswahl der Alpenrepublik um die EM-Teilnahme.

«Die Champions League ist ein Riesentraum für uns alle beim FC Bayern, und dass wir zur Europameisterschaft kommen, ist ein Traum für uns alle bei der Fußball-Nationalmannschaft», sagte der 22-Jährige im Trainingslager in Doha.

Nach seiner Knieverletzung aus dem November ist Alaba wieder im Mannschaftstraining zurück. «Ich kann ohne Probleme mittrainieren. Muskel und Knie fühlen sich sehr gut an», erklärte der Allrounder. Bis zu seiner Verletzung im Champions-League-Rückspiel gegen AS Rom war Alaba ein Dauerbrenner im Bayern-Team - in der Rückrunde will er das auch wieder sein.

Als besonderes Element im Münchner Spiel wurde Alaba von Pep Guardiola sehr vielseitig eingesetzt, ein klassischer Außenverteidiger ist er längst nicht mehr. «Ich bin sicherlich noch ein junger Spieler, der noch viel dazulernen kann», erklärte Österreichs Fußballer des Jahres. «Wenn ich das auf mehreren Positionen kann, versuche ich das anzunehmen und versuche, mich auf jeder Position weiterzuentwickeln.»

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