Leverkusen kann wieder auf Stefan Reinartz zurückgreifen. Foto: Jan-Philipp Strobel
Leverkusen kann wieder auf Stefan Reinartz zurückgreifen. Foto: Jan-Philipp Strobel

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dpa

Leverkusen kann wieder auf Stefan Reinartz zurückgreifen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Leverkusen (dpa) - Fußballprofi Stefan Reinartz von Bayer Leverkusen steht nach langer Verletzungspause vor seinem Comeback. Der Defensivspieler zählt Bundesliga-Rückrundenstart beim SC Freiburg zur Startelf.

Er soll für den gesperrten Philipp Wollscheid in der Innenverteidigung spielen. Fehlen werden dem Tabellenzweiten auch Emir Spahic (gesperrt) und Nationalspieler Sidney Sam, der zwar nach einer Muskelverletzung wieder im Mannschaftstraining ist, aber für den der Einsatz noch zu früh kommt.

«Wir haben im Pokal gesehen, wie schwierig es in Freiburg sein kann», sagte Bayer-Cheftrainer Sami Hyypiä. Die Werkself hatte im Achtelfinale des DFB-Pokals am 4. Dezember knapp mit 2:1 gewonnen.

Nach dem Ausfall des australischen Mittelfeldspielers Robbie Kruse wegen eines Kreuzbandrisses für die gesamte Rückrunde drängt Hyypiä nicht auf Biegen und Brechen auf einen Ersatz. «Jeder Trainer wünscht sich mehr gute Spieler im Kader», meinte der Finne. «Wir brauchen aber nicht unbedingt Panik machen, um einen neuen Spieler zu holen.»

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