Zurückhaltend
Arkadiusz Milik stellt in Leverkusen keine Ansprüche auf einen Stammplatz. Foto: Adam Warzawa

Arkadiusz Milik stellt in Leverkusen keine Ansprüche auf einen Stammplatz. Foto: Adam Warzawa

dpa

Arkadiusz Milik stellt in Leverkusen keine Ansprüche auf einen Stammplatz. Foto: Adam Warzawa

Lagos (dpa) - Bayer Leverkusens polnischer Winter-Neuzugang Arkadiusz Milik macht sich keine großen Hoffnungen, beim Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga schon in der Rückrunde einen Stammplatz zu bekommen.

«Ich weiß ganz genau, dass das Thema Startelf derzeit unrealistisch ist. Ich wäre sehr glücklich über den einen oder anderen Kurzeinsatz. Ich stelle überhaupt keine Ansprüche, davon bin ich weit entfernt», sagte der für rund 2,8 Millionen Euro von Gornik Zabrze verpflichtete Stürmer, der auch schon in Polens Nationalmannschaft eingesetzt wurde.

Er fühle sich sehr gut aufgenommen, sagte der 18-Jährige im Bayer-Trainingslager im portugiesischen Lagos: «Die Mannschaft hat mich sehr gut empfangen und hält permanent engen Kontakt zu mir.» Weil Milik, der auch von anderen Vereinen umworben worden war, noch wenig Deutsch spricht, steht ihm der ehemalige Bayer-Profi Andrzej Buncol als Übersetzer zur Seite.

Der ebenfalls in Polen geborene Lukas Podolski hatte keinen Einfluss auf Miliks Entscheidung für Bayer. «Ich habe nur SMS mit ihm ausgetauscht und nie persönlich mit ihm gesprochen», berichtete Milik über seine Erfahrungen mit dem jetzt für Arsenal spielenden ehemaligen Kölner und Münchner.

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