Zusammenprall
Beim Schalker Klaas-Jan Huntelaar wurde keine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Foto: Marius Becker

Beim Schalker Klaas-Jan Huntelaar wurde keine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Foto: Marius Becker

dpa

Beim Schalker Klaas-Jan Huntelaar wurde keine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Foto: Marius Becker

London (dpa) - Klaas-Jan Huntelaar vom FC Schalke 04 droht wegen seiner Verletzung aus dem Fußball-Länderspiel der Niederlande gegen England (3:2) im Londoner Wembley-Stadion nun doch keine längere Pause.

Wie die Untersuchungen im Krankenhaus in der Nacht zum Donnerstag ergaben, zog sich der Angreifer bei seinem Zusammenprall mit dem Engländer Chris Smalling doch keine Gehirnerschütterung zu. Das teilte der niederländische Verband mit.

Huntelaar und Smalling waren beim Treffer des Niederländers zum 2:0 mit den Köpfen zusammengerasselt. Huntelaar kann sich nicht mehr an sein 31. Tor im 50. Länderspiel erinnern. Erst in der Kabine sei er wieder zu sich gekommen. Der Schalke-Stürmer hofft nun sogar auf einen Einsatz in der Bundesliga-Partie am Samstag beim SC Freiburg.

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