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Ein Kommentar von Olaf Kupfer.

Ein Kommentar von Olaf Kupfer.

Judith Michaelis

Ein Kommentar von Olaf Kupfer.

Nach Jens Keller und Roberto Di Matteo darf sich Sportvorstand Horst Heldt keinen Fehlgriff mehr leisten. In einer Zeit, in der Schalke auf dünnem Seil zwischen Konsolidierungskurs und Großclub-Gehabe tänzelt.

Dass in dieser Gemengelage ein Fan-Liebling wie Marc Wilmots horrende Forderungen stellt, ist dessen gutes Recht, bringt Heldt aber nicht voran. Er muss schaffen, was kaum zu schaffen ist: Entweder Wilmots zu vertretbaren Konditionen holen, oder aber eine C- als A-Lösung verkaufen. Die Zeit drängt.

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