Carlo Ancelotti scheiterte mit seinen Bayern im Viertelfinale an Real Madrid. Foto: Sven Hoppe
Carlo Ancelotti scheiterte mit seinen Bayern im Viertelfinale an Real Madrid. Foto: Sven Hoppe

Carlo Ancelotti scheiterte mit seinen Bayern im Viertelfinale an Real Madrid. Foto: Sven Hoppe

dpa

Carlo Ancelotti scheiterte mit seinen Bayern im Viertelfinale an Real Madrid. Foto: Sven Hoppe

München (dpa) - Nach Ansicht von Trainer Carlo Ancelotti hat die Mannschaft des FC Bayern nach dieser Saison keinen großen Umbruch nötig.

«Der Kader ist dieses Jahr gut und er wird auch nächstes Jahr gut sein. Am Ende der Saison können wir über neue Spieler sprechen, aber es wird sicher keine Revolution geben», sagte der Coach der Münchner am Freitag in München. Kleinere Wechsel am Kader werde es vielleicht geben, aber insgesamt sei das Team für die neue Saison gut gerüstet.

Xabi Alonso und Philipp Lahm beenden nach der Saison ihre Karrieren. Niklas Süle und Sebastian Rudy von 1899 Hoffenheim stehen schon als Zugänge fest. Bei Kingsley Coman, den der FC Bayern von Juventus Turin ausgeliehen hat, ziehen die Münchner mit großer Wahrscheinlichkeit die Kaufoption.

Ancelotti äußerte sich auch zur Frage, ob die Münchner einen zweiten reinen Stürmer hinter Robert Lewandowski brauchen. Erste Alternative für den polnischen Nationalstürmer ist derzeit Thomas Müller, der aber seine Stärken nicht als alleinige Spitze hat. «Wir haben noch nicht über die nächste Saison gesprochen», sagte Ancelotti. Man werde noch darüber reden, wie man den Kader verbessern könne. «Aber Lewandowski ist ein Spieler, der nicht viele Spiele verpasst. Wenn Müller Lewandowski ersetzt hat, hat er es gut gemacht», sagte Ancelotti.

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