Frankfurt/Main (dpa) - Bundesligist Hertha BSC ist wegen nicht ausreichenden Ordnungsdienstes vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 4000 Euro verurteilt worden, teilte der DFB am Freitag mit.

Beim Spiel am 6. August zwischen Hertha und dem 1. FC Nürnberg war im Berliner Olympiastadion ein Zuschauer auf das Spielfeld gelaufen. Das Urteil ist rechtskräftig, hieß es in der Presseerklärung. Zweitligist FC Erzgebirge Aue muss wegen unsportlichen Verhaltens ein Bußgeld von 3000 Euro zahlen. Bei der Partie in Ingolstadt wurde aus dem Auer Zuschauerblock ein Knallkörper auf den Rasen geworfen.

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