Joseph Blatter will zum fünften Mal zum FIFA-Präsidenten gewählt werden. Foto: Steffen Schmidt
Joseph Blatter will zum fünften Mal zum FIFA-Präsidenten gewählt werden. Foto: Steffen Schmidt

Joseph Blatter will zum fünften Mal zum FIFA-Präsidenten gewählt werden. Foto: Steffen Schmidt

dpa

Joseph Blatter will zum fünften Mal zum FIFA-Präsidenten gewählt werden. Foto: Steffen Schmidt

Genf (dpa) - FIFA-Chef Joseph Blatter hat gelassen auf die Kandidatur des Jordaniers Prinz Ali bin Al-Hussein für das Präsidenten-Amt des Fußball-Weltverbandes reagiert.

«Dies ist eine Demokratie, und dies kann nur von Vorteil für die Debatte sein», sagte der 78-Jährige der Schweizer Zeitung «Le Matin». Er könne die Kandidatur nur begrüßen. «Und sagt man nicht, ein Sieg ohne Kampf ist ein Sieg ohne Ruhm?»

FIFA-Vizepräsident Ali bin Al-Hussein hatte zuvor seine Bewerbung um das höchste Amt im Weltfußball bekanntgegeben. Neben Blatter bemüht sich auch der als aussichtslos geltende frühere FIFA-Funktionär Jerome Champagne um den Chefposten. Die Wahl findet am 29. Mai statt. Blatter strebt seine fünfte Amtszeit an.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und UEFA-Chef Michel Platini hatten sich über die Kandidatur des jordanischen Verbandschefs Al-Hussein positiv geäußert. Dennoch gilt Blatter als Favorit. Der Schweizer kann vor allem auf die Unterstützung aus Afrika und Asien bauen. Am Mittwoch hatte auch die Ozeanische Fußball-Konföderation Zustimmung für Blatter signalisiert.

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