1. FC Union Berlin - 1. FC Heidenheim
Christopher Quiring (l) erzielte das 3:1 für Union. Foto: Oliver Mehlis

Christopher Quiring (l) erzielte das 3:1 für Union. Foto: Oliver Mehlis

dpa

Christopher Quiring (l) erzielte das 3:1 für Union. Foto: Oliver Mehlis

Berlin (dpa) - Der 1. FC Union hat durch das 3:1 (2:1) seinen Heidenheim-Komplex überwunden.

Nach zwei vorangegangen Niederlagen gegen den Aufsteiger in Meisterschaft und Pokal gewannen die Berliner am 22. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim und sprangen in der Tabelle mit nun 30 Punkten auf Rang neun. Mann des Tages war Union-Linksverteidiger Fabian Schönheim, der am Sonntag gleich alle drei Treffer der «Eisernen» vorbereitete.

Damir Kreilach (7. Minute), Sören Brandy (28.) und Christopher Quiring (56.) sorgten in Abwesenheit von Unions bestem Torjäger Sebastian Polter (gelb-gesperrt) an der «Alten Försterei» für den vierten Heimsieg der Berliner nacheinander.

Die Gäste, die an der sehenswerten und temporeichen Partie vor 16 512 Zuschauern durchaus ihren Anteil hatten, waren durch ihren Toptorschützen Marc Schnatterer nach Vorlage von Florian Niederlechner zeitig in Führung gegangen (5.). Doch danach fehlten den Aktionen der Heidenheimer vor allem Effektivität und Wucht. Mit nur fünf Punkten aus den letzten acht Spielen rutschte der Neuling (28 Zähler) in der Tabelle auf Rang elf ab.

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