Eintracht Braunschweig - VfR Aalen
Braunschweigs Torwart Daniel Davari kann den Elfmeter von Aalens Enrico Valentini (l) nicht halten. Foto: Peter Steffen

Braunschweigs Torwart Daniel Davari kann den Elfmeter von Aalens Enrico Valentini (l) nicht halten. Foto: Peter Steffen

dpa

Braunschweigs Torwart Daniel Davari kann den Elfmeter von Aalens Enrico Valentini (l) nicht halten. Foto: Peter Steffen

Braunschweig (dpa) - Pierre Merkel hat Eintracht Braunschweig vor der ersten Heimniederlage in der 2. Fußball-Bundesliga seit dem November 2011 bewahrt. Der Sekunden zuvor eingewechselte Angreifer rettete mit seinem Kopfballtreffer (86.) beim 1:1 (0:1) gegen Aufsteiger VfR Aalen einen Punkt.

Das Aalener Tor erzielte vor 19 850 Zuschauern Enrico Valentini (45.+1) mit einem umstrittenen Foulelfmeter. Die Eintracht war klar überlegen und hatte mehr Ballbesitz. Gegen die dicht gestaffelte Abwehr des Aufsteigers endeten die Angriffsbemühungen aber meistens am Strafraum. Ohne seine Topscorer Domi Kumbela und Dennis Kruppke, die zusammen 20 Tore erzielt haben, tat sich der Spitzenreiter schwer. Die besten Einschussmöglichkeiten vergab Mittelstürmer Orhan Ademi in der 6. und der 51. Minute, ehe Merkel per Kopf traf.

Die Gäste überzeugten mit einer taktisch cleveren und engagierten Defensivarbeit. Zum Strafstoß-Treffer kamen die Aalener, weil Marco Haller sich im Strafraum geschickt fallen ließ. «Man kann ihn geben, aber man muss ihn nicht geben», sagte Aalens Sportdirektor Markus Schupp beim Pay-TV-Sender Sky.

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