Der Cottbuser Marco Stiepermann (5.v.r.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit den Teamgefährten. Foto: Oliver Mehlis
Der Cottbuser Marco Stiepermann (5.v.r.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit den Teamgefährten. Foto: Oliver Mehlis

Der Cottbuser Marco Stiepermann (5.v.r.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit den Teamgefährten. Foto: Oliver Mehlis

dpa

Der Cottbuser Marco Stiepermann (5.v.r.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit den Teamgefährten. Foto: Oliver Mehlis

Cottbus (dpa) - Der FC Energie Cottbus hat nach fünf Pflichtspielen ohne Sieg wieder gewonnen. Mit einem 4:2 (2:0) gegen Arminia Bielefeld erstickten die Cottbuser am 9. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga zugleich die aufgekommene Trainer-Debatte in der Lausitz.

Zunächst zeigte ein verschossener Elfmeter die Verunsicherung beim Team von Rudi Bommer. Doch Stiven Rivic (32. Minute) und Marco Stiepermann (34.) schafften vor 7028 Zuschauern die Führung. Zwar glichen die Gäste durch Fabian Klos (56.) und Patrick Schönfeld (74.) noch einmal aus. Doch der eingewechselte Charles Takyi (77.) und ein Eigentor von Thomas Hübener (82.) sorgten für die Entscheidung.

Mit nun elf Punkten fand Cottbus Anschluss an das Mittelfeld. Der mutige Neuling Arminia, zuvor mit drei Liga-Siegen in Serie, kämpfte unverdrossen, bleibt aber bei 14 Zählern.

Von den beiden Pokal-Verlierern in der Woche hatte lange Zeit der Gast das bessere Rezept. Einen Kopfball von Johannes Rahn, der wie Patrick Schönfeld in die Startelf gerückt war, hielt der zuletzt etwas in die Kritik geratene Energie-Torwart Robert Almer (17.). Banovic scheiterte dann vom Elfmeterpunkt am Bielefelder Schlussmann Patrick Platins (23.), bevor Stiepermann aufdrehte. Die Führung bereitete der Cottbuser Offensivmann vor, dann schoss er sehenswert zu seinem dritten Saisontreffer ein. Am Ende entschied die höhere Effektivität der Gastgeber die unterhaltsame Partie.

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