1. FC Union Berlin
Das Logo des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin.

Das Logo des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin.

dpa

Das Logo des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin.

Gründungsdatum 17. Juni 1906
AnschriftAn der Wuhlheide 263
12555 Berlin
StadionStadion an der alten Försterei (18 922 Plätze)
Vereinsfarben rot-weiß
VereinspräsidentDirk Zingler
Cheftrainer Uwe Neuhaus (seit 20. Juni 2007)
Mitglieder10 200
Größte Erfolge
Deutscher Vizemeister1923
Meister 3. Liga2009
Internetwww.fc-union-berlin.de

Der Trainer: Uwe Neuhaus

Trainer Uwe Neuhaus für alle sportlichen Belange des Berliner Clubs zuständig und ist der dienstälteste Coach der 2. Fußball-Bundesliga. Der 52-Jährige trainiert seit 2007 die «Eisernen» und führte die Mannschaft von der Regionalliga bis in die 2. Liga. Der Coach aus dem Ruhrgebiet gilt als ruhiger und akribischer Arbeiter.

Der Star: Torsten Mattuschka

Torsten Mattuschka ist als klassischer Kämpfertyp das Herz der Unioner. Der Kapitän, der seit 2005 bei den Berlinern spielt, ist die Identifikationsfigur des Vereins und war maßgeblich an den Aufstiegen von der Oberliga bis in die 2. Liga beteiligt. Auch bei den Fans ist der torgefährliche Mittelfeldspieler sehr beliebt. Die Union-Anhänger haben ihm sogar ein eigenes Lied gewidmet.

Das Ziel: Stadtmeisterschaft gewinnen

Nach Platz sieben in der vergangenen Saison wollen die Süd-Ost-Berliner natürlich weiter oben mitspielen. Einstellig sollte der Tabellenplatz also schon sein. Präsident Dirk Zingler ließ aber durchblicken, dass vor allem der Gewinn der Stadtmeisterschaft gegen Hertha BSC zu den Zielen gehört. In der Spielzeit 2010/11 hatten sich Union und Hertha in der Alten Försterei 1:1 getrennt. Im Olympiastadion gab es einen 2:1-Sieg des Außenseiters aus Köpenick.

Die Mannschaft: Kämpferqualitäten

Der Kampf steht bei den Eisernen immer im Vordergrund. Bedingungsloser Einsatz für die Mannschaft ist Pflicht. Besonderes Augenmerk soll auf der Stabilisierung der Defensive liegen, 58 Gegentore waren Trainer Neuhaus in der vergangenen Saison zu viel. Für die Abwehr wurden daher Fabian Schönheim, Roberto Puncec und Björn Kopplin geholt. Im Sturm liegen die Hoffnungen auf Adam Nemec, der vom FC Ingolstadt kam. Offensivspieler Chinedu Ede (Mainz 05) ist der nennenswerteste Abgang.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Daniel Haas, 20 Jan Glinker, 28 Kilian Pruschke

Abwehr: 4 Roberto Puncec, 5 Christian Stuff, 6 Marc Pfertzel, 7 Patrick Kohlmann, 13 Björn Kopplin, 15 Daniel Göhlert, 16 Christoph Menz, 34 Fabian Schönheim

Mittelfeld: 2 Christopher Quiring, 8 Baris Özbek, 9 Luis Filipe Gallegos, 12 Oliver Hofmann, 14 Patrick Zoundi, 17 Torsten Mattuschka, 25 Björn Jopek, 27 Eroll Zejnullahu, 29 Michael Parensen

Angriff: 11 Simon Terodde, 23 Silvio, 24 Steven Skrzybski, 32 Adam Nemec

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Februar 2013)

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