Torhüter Jan Zimmermann hatte einen Tumor im Kopf. Foto: Bernd Thissen
Torhüter Jan Zimmermann hatte einen Tumor im Kopf. Foto: Bernd Thissen

Torhüter Jan Zimmermann hatte einen Tumor im Kopf. Foto: Bernd Thissen

dpa

Torhüter Jan Zimmermann hatte einen Tumor im Kopf. Foto: Bernd Thissen

Heidenheim (dpa) - Der von einer Kopf-Operation wieder genesene Heidenheimer Torhüter Jan Zimmermann ist im Nachhinein für ein Foul von St. Paulis Stürmer Ante Budimir dankbar.

Der 29 Jahre alte Torwart des Zweitligisten war in der Partie am 8. November 2014 von dem Hanseaten am Kopf getroffen worden. Bei einer nachfolgenden Untersuchung wurde ein Tumor bei Zimmermann festgestellt. «Im Nachhinein hat mir dies das Leben gerettet», zitierte die «Sport Bild» Zimmermann.

Am 26. November 2014 wurde ihm in einer siebenstündigen Operation die Geschwulst entfernt. Entwarnung gab es zwei Tage später, als ihm mitgeteilt wurde, dass «der entfernte Tumor gutartig war. Wäre er bösartig gewesen, hätte er jederzeit zurückkehren können», sagte Zimmermann, der am 1. März beim 1:2 gegen Fortuna Düsseldorf seine Zweitliga-Rückkehr feierte. Eine weitere Untersuchung vor rund zwei Wochen ergab nach Zimmermanns Angaben: «Der Tumor ist weg und kommt nicht wieder. Es ist fantastisch.»

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