Gesperrt
Schiedsrichter Sascha Stegemann (2.v.r.) zeigt Aues Adli Lachheb (3.v.r.) die Rote Karte. Foto: Thomas Eisenhuth

Schiedsrichter Sascha Stegemann (2.v.r.) zeigt Aues Adli Lachheb (3.v.r.) die Rote Karte. Foto: Thomas Eisenhuth

dpa

Schiedsrichter Sascha Stegemann (2.v.r.) zeigt Aues Adli Lachheb (3.v.r.) die Rote Karte. Foto: Thomas Eisenhuth

Aue (dpa) - Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue muss wahrscheinlich noch zwei Partien auf Abwehrspieler Adli Lachheb verzichten.

Der Auer wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren wegen seiner Roten Karte aus dem Nachholspiel gegen den TSV 1860 München für drei Begegnungen gesperrt. Ein Spiel hat er bereits abgesessen.

Ob der FC Erzgebirge gegen das Urteil in Berufung geht, war noch nicht zu erfahren. Zuvor hatten die Sachsen bereits Einspruch gegen die vom DFB-Kontrollausschuss beantragte Strafe von vier Spielen Sperre eingelegt.

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