Nationaltrainer Löw hatte im Vorfeld bemängelt, dass die Bundesliga im internationalen Vergleich hinterherhinke und war damit auf Protest bei den Clubs gestoßen.

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Werder-Trainer Thomas Schaaf (l-r), Bundestrainer Joachim Löw und Leverkusen-Trainer Bruno Labbadia geben nach der Trainertagung Auskunft.

Werder-Trainer Thomas Schaaf (l-r), Bundestrainer Joachim Löw und Leverkusen-Trainer Bruno Labbadia geben nach der Trainertagung Auskunft.

dpa

Werder-Trainer Thomas Schaaf (l-r), Bundestrainer Joachim Löw und Leverkusen-Trainer Bruno Labbadia geben nach der Trainertagung Auskunft.

Düsseldorf.  Der Streit zwischen Joachim Löw und den Bundesliga-Trainern scheint beigelegt, die Diskussion über die Qualität des deutschen Fußballs geht allerdings weiter. «Das Fazit ist sehr, sehr positiv», sagte Bundestrainer Löw am Montag in Düsseldorf nach der jährlichen Tagung der Nationalmannschafts-Leitung mit den Vereins-Trainern.

Zuvor hatte Löw bemängelt, dass die Bundesliga im internationalen Vergleich hinterherhinke und war damit auf Protest bei den Clubs gestoßen. Wie Löw sprach auch Leverkusens Coach Bruno Labbadia von einem fruchtbaren Gespräch: «Es ist kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.» 

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