Bremen holt nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt.

Torschütze Marko Marin (o.) jubelt mit Mikael Silvestre (l.) und Petri Pasanen.
Torschütze Marko Marin (o.) jubelt mit Mikael Silvestre (l.) und Petri Pasanen.

Torschütze Marko Marin (o.) jubelt mit Mikael Silvestre (l.) und Petri Pasanen.

Reuters

Torschütze Marko Marin (o.) jubelt mit Mikael Silvestre (l.) und Petri Pasanen.

Bremen. Kein Fisch, kein Fleisch, aber gut für die Moral. Zum Start in die Fußball-Königsklasse kam Werder Bremen am Dienstagabend vor 30.344 Zuschauern im Weserstadion zwar nicht über ein 2:2 (1:2) gegen die Tottenham Hotspur hinaus, konnte dabei aber immerhin ein 0:2 aufholen. "Das war sicherlich kein optimaler Auftakt, aber vielleicht kann dieser Punkt am Ende noch Gold wert sein", sagte Manager Klaus Allofs.

Zumal es in der Anfangsphase für die Hanseaten schlecht aussah. Wie schon in der Qualifikation bei Sampdoria Genua kassierten die Bremer zwei frühe Gegentore, bei denen die in München noch so gelobte Ersatz-Innenverteidigung mit Prödl und Pasanen schlecht aussah. Besonders Petri Pasanen erwischte einen rabenschwarzen Tag. Erst unterlief dem Finnen ein Eigentor (12.), dann ließ er Peter Crouch nach einer Flanke des Ex-HSVers Rafael van der Vaart unbedrängt einköpfen (18.).

Trainer Schaaf reagierte und opferte mit Bargfrede früh einen Mittelfeldspieler. Nach einem langen Ball des brasilianischen Zugangs Wesley gelang Almeida das 1:2 (43.). Die Gäste aus London waren geschockt, was Marin mit einem satten Schuss kurz nach der Pause (47.) zum Ausgleich nutzte. Werders Bemühungen um den dritten Treffer blieben ohne Erfolg.

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