Sieger
Andreas Takvam (l) und Simon Tischer bejubeln den Sieg der Friedrichshafener im Spiel bei den Berlin Volleys. Foto: Soeren Stache

Andreas Takvam (l) und Simon Tischer bejubeln den Sieg der Friedrichshafener im Spiel bei den Berlin Volleys. Foto: Soeren Stache

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Andreas Takvam (l) und Simon Tischer bejubeln den Sieg der Friedrichshafener im Spiel bei den Berlin Volleys. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) - Den Berlin Volleys droht in der Top-12-Runde der Champions League gegen den VfB Friedrichshafen das Aus. Das Hinspiel des deutsch-deutschen Duells in der Königsklasse verlor der Hauptstadtclub daheim nach dramatischem Verlauf mit 2:3 (22:25, 25:23, 23:25, 25:18, 12:15).

Auch dem neuen Volleys-Trainer Stelian Moculescu, der bis 2016 höchst erfolgreich 19 Jahre lang für den Club vom Bodensee gearbeitet hatte, war es damit nicht vergönnt, die Erfolgsserie des VfB zu stoppen. Die Friedrichshafener sind nunmehr wettbewerbsübergreifend seit 32 Pflichtspielen ungeschlagen.

Das Rückspiel in der Königsklasse findet am 22. März in Friedrichshafen statt, zwischendurch treffen sich beide Mannschaften auch noch zum Bundesliga-Gipfeltreffen am Bodensee.

Die BR Volleys lieferten vor 6307 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle den Nachweis, dass sie durchaus in der Lage sind, mit einer vermeintlichen Übermannschaft wie der von Friedrichshafen mitzuhalten. Letztlich entschieden Kleinigkeiten das Spiel. Vor allem der Australier Paul Carroll fand immer wieder Lücken beim Gast, um zu punkten. Im zweiten Durchgang benötigten die BR Volleys allerdings vier Satzbälle und am Ende einen Servicefehler von Tomas Kocian, um nach Sätzen zum 1:1 auszugleichen.

Auch die folgenden Sätze waren offen. Der Tiebreak musste schließlich entscheiden. Dort setzte sich der VfB nach einem 12:12-Zwischenstand ab und entschied das Spiel für sich.

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