Thomas Bach (l) und Petra Roth beim DOSB-Neujahrsempfang. Foto: Frank Rumpenhorst
Thomas Bach (l) und Petra Roth beim DOSB-Neujahrsempfang. Foto: Frank Rumpenhorst

Thomas Bach (l) und Petra Roth beim DOSB-Neujahrsempfang. Foto: Frank Rumpenhorst

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Thomas Bach (l) und Petra Roth beim DOSB-Neujahrsempfang. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main (dpa) - Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth ist mit der Trophy des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für Sport und soziale Verantwortung geehrt worden.

Die CDU-Politikerin, die Ende Juni freiwillig aus ihrem Amt ausscheidet, nahm die Auszeichnung beim Neujahrsempfang des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) aus den Händen von IOC-Vizepräsident Thomas Bach in Empfang. «Ich habe noch nie einen Preis bekommen. Dass der Sport vorangeht und mein jahrelanges Engagement würdigt, macht mich sehr glücklich», sagte Roth.

Als Eliteschülerin 2011 wurde Leichtathletin Gesa Felicitas Krause gewürdigt. Die 19-jährige Hindernisläuferin aus Frankfurt hatte im Vorjahr bei ihrem WM-Debüt auf Anhieb das Finale erreicht und dort den neunten Platz belegt. Als bester Eliteschüler wurde der dreimalige Kanu-Juniorenweltmeister Tom Liebscher aus Dresden geehrt. Die Eliteschule der sächsischen Landeshauptstadt erhielt die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung als beste von 39 Einrichtungen in Deutschland.

Die engagierteste Vereinsfamilie heißt Schratz und kommt aus Hessen. Die vier Geschwister sind mit ihren acht Kindern und fünf Enkeln allesamt bei der DJK Schwarz-Weiß Griesheim engagiert. «Die Familie ist ein großes Vorbild, weil nicht nur alle Mitglieder sich sportlich aktiv betätigen, sondern weil sie auch ehrenamtlich in ganz besonderer Art und Weise dem Sport helfen und zum Gemeinwohl beitragen», lobte Bach.

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