Jules Bianchi
Wird in der Formel-1-Szene vermisst: Jules Bianchi. Foto: Valdrin Xhemaj

Wird in der Formel-1-Szene vermisst: Jules Bianchi. Foto: Valdrin Xhemaj

dpa

Wird in der Formel-1-Szene vermisst: Jules Bianchi. Foto: Valdrin Xhemaj

Monte Carlo (dpa) - Überglücklich posierte Jules Bianchi vor einem Jahr in Monaco für das Mannschaftsfoto. Der Franzose holte damals mit Rang neun die ersten Punkte der Saison für das Hinterbänkler-Team Marussia.

Marussia heißt heute Manor, Bianchi kämpft weiter mit den Folgen seines schweren Unfalls. Wehmut überkommt die Formel 1. Manor twitterte besagtes Teamfoto und erinnerte an einen «unglaublich glücklichen» Tag. «Wir vermissen dich hier, Bruder», schrieb beispielsweise Williams-Fahrer Felipe Massa.

Der 25-jährige Bianchi krachte im Oktober vergangenen Jahres im japanischen Suzuka mit seinem Wagen gegen einen Bergungskran und zog sich weitreichende Verletzungen im Gehirn zu. Den jüngsten offiziellen Angaben zufolge wird er weiter in seiner Heimatstadt Nizza behandelt - keine 13 Kilometer Luftlinie von Monaco entfernt.

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