Trotz der Testmisere freut sich Sebastian Vettel auf den Saisonstart. Foto: Jens Buettner
Trotz der Testmisere freut sich Sebastian Vettel auf den Saisonstart. Foto: Jens Buettner

Trotz der Testmisere freut sich Sebastian Vettel auf den Saisonstart. Foto: Jens Buettner

dpa

Trotz der Testmisere freut sich Sebastian Vettel auf den Saisonstart. Foto: Jens Buettner

Salzburg (dpa) - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel geht kurz vor dem Saisonstart weiter betont entspannt mit der Technik-Krise seines Red-Bull-Teams um.

«Wir waren die letzten Jahre sehr erfolgreich zusammen, haben viel erreicht. Es war jedem klar, dass es nicht immer so weitergehen kann», sagte der viermalige Champion in einem Interview des Senders Servus TV. Vettel und sein Rennstall kämpfen vor dem Auftakt-Grand-Prix in Melbourne am Sonntag mit enormen Problemen am neuen Auto. «Wir starten mit Rückstand, wie groß die Baustelle ist, wird sich zeigen», sagte der Hesse.

Größte Sorge von Red Bull ist die neue Antriebseinheit von Motorenlieferant Renault. «Es ist unheimlich viel Software im Auto, wenn ein Baustein nicht funktioniert, ist das Auto lahmgelegt», erklärte Vettel. Bei den Testfahrten hatte Red Bull viel Zeit wegen der Probleme verloren und im Vergleich zur Konkurrenz deutlich weniger Kilometer gedreht.

Nun setzt das Team auf umfassende Umbauten im RB10. «Wir erwarten, dass die Teile besser sind, was die Leistung des Autos angeht und die ganze Software, die Programmierung», sagte Vettel. Dennoch bekräftigte der 26-Jährige, dass schon eine Zielankunft am Sonntag in Melbourne ein Erfolg wäre.

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