Michael Schumacher in Aktion.
Michael Schumacher in Aktion.

Michael Schumacher in Aktion.

Auch Michael Schumacher treibt es an die Bande.

Sebastian Vettel nimmt diese Kurve sehr eng.

Vettel (l) und Rekordweltmeister Schumacher winken den Zuschauern.

Sebastian Vettel war gut drauf.

Sebastian Vettel (l) und Michael Schumacher gewannen beim Race of Champions.

So sehen Sieger aus: Formel 1-Weltmeister Vettel (r) und Rekordweltmeister Schumacher.

dpa, Bild 1 von 7

Michael Schumacher in Aktion.

Düsseldorf (dpa) - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Rekordchampion Michael Schumacher haben ihre Siegesserie beim Race of Champions fortgesetzt.

Das deutsche Duo gewann vor allem dank Schumacher am Samstagabend in Düsseldorf den Nations Cup und holte sich damit zum vierten Mal nacheinander beim Team-Duell des Motorsport-Spektakels den Titel. «Das ist natürlich toll hier vor dem Heimpublikum, Michael hat es geschafft», lobte Vettel seinen Kumpel, der diesmal die Kohlen aus dem Feuer holte. «Wir konnten uns in all den Jahren immer aufeinander verlassen», meinte er.

Im Finale setzten sich der 41-Jährige und sein 18 Jahre jüngerer Kumpel, die nur um Haaresbreite einem Vorrunden-Aus entgangen waren, gegen das britische Gespann Andy Priaulx und Jason Plato durch. Im entscheidenden dritten Duell behielt Schumacher gegen Priaulx vor rund 30 000 Zuschauern die Nerven. Im Halbfinale hatten Vettel und Schumacher kurzen Prozess gemacht. Schumacher legte vor, Vettel zog nach seinem eher durchwachsenen Start nach.

Dagegen hatten sie es nur mit Ach und auch viel Motorenkrach überhaupt erst ins Viertelfinale geschafft. Vettel verlor zwei seiner drei Rennen, Schumacher eins, nachdem er seinen Buggy gegen die Bande gesetzt hatte. Nicht nur die Fans zweifelten am Weiterkommen, als das deutsche Duo punktgleich mit den All Stars (Mick Doohan und Tanner Foust) war. «Jetzt hab' ich endlich auch verstanden, wie das funktioniert mit der Wertung», sagte Schumacher schmunzelnd.

Eine ungeplante Einlage lieferte RoC-Mitbegründerin Michele Mouton. Mit einem alten Rallye-Audi Quattro S1, der eigentlich schon im Museum der Ingolstädter steht, absolvierte sie eine paar Demorunden. In einer Kurve kam sie mit dem Wagen auf die Randsteine, hob mit einer Seite ab und legte den Audi aufs Dach. «Es tut mir wirklich leid, aber das kann mal passieren», meinte die ehemalige Rallye-Pilotin.

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