Sebastian Vettel schließt durch die neuen Funkverbote mehr Rennausfälle nicht aus. Foto: Rungroj Yongrit
Sebastian Vettel schließt durch die neuen Funkverbote mehr Rennausfälle nicht aus. Foto: Rungroj Yongrit

Sebastian Vettel schließt durch die neuen Funkverbote mehr Rennausfälle nicht aus. Foto: Rungroj Yongrit

dpa

Sebastian Vettel schließt durch die neuen Funkverbote mehr Rennausfälle nicht aus. Foto: Rungroj Yongrit

Singapur (dpa) - Sebastian Vettel schließt durch die neuen Funkverbote in der Formel 1 mehr Rennausfälle nicht aus.

«Es ist vielleicht wahrscheinlicher, dass man einen Ausfall riskiert», sagte der Red-Bull-Pilot im Fahrerlager zum Großen Preis von Singapur. «Die Problematik liegt wirklich darin, dass die Autos dieses Jahr ziemlich kompliziert sind und alle Komponenten gut miteinander harmonieren müssen, so dass das Auto rund läuft», erklärte der 27-Jährige.

Das seien Sachen, «die können wir unmöglich im Auge behalten, weil wir gar nicht die Möglichkeit dazu haben und auch nicht die Kapazität», betonte Vettel. In der Regel seien die Piloten von außen abhängig gewesen, Änderungen im Auto während des Rennens vorzunehmen. «Aber wenn die jetzt wegfallen, bin ich mal gespannt, wie es aussieht», sagte Vettel.

Der 39-malige Grand-Prix-Gewinner begrüßt einerseits, dass viele Funksprüche nun wegfallen, nachdem die FIA vor allem Informationen und Anweisungen vom Kommandostand zur Einstellung des Wagens untersagt hat. «Wenn es das Ganze aber ein bisschen komplizierter macht, ist es vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei», meinte Vettel.

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