Michael Schumacher hatte bei seiner Fahrt eine Kamera bei sich. Foto: Oliver Multhaup
Michael Schumacher hatte bei seiner Fahrt eine Kamera bei sich. Foto: Oliver Multhaup

Michael Schumacher hatte bei seiner Fahrt eine Kamera bei sich. Foto: Oliver Multhaup

dpa

Michael Schumacher hatte bei seiner Fahrt eine Kamera bei sich. Foto: Oliver Multhaup

Grenoble (dpa) - Die Familie von Michael Schumacher hat nach Angaben seiner Managerin den Untersuchungsbehörden die Helmkamera des lebensgefährlich verletzten Formel-1-Rekordweltmeisters übergeben. Das teilte Sabine Kehm mit.

Dies sei «freiwillig im Rahmen der Untersuchungen», betonte sie. «Dass dies gegen den Willen der Familie geschehen ist, ist unwahr.» Schumacher habe die Helmkamera bei seinem Sturz beim Skifahren in den französischen Alpen getragen, hatte die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Einen Tag nach seinem 45. Geburtstag ist der gesundheitliche Zustand des Kerpeners unverändert kritisch, aber stabil.

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