Angeklagt
Gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wurde Anklage erhoben. Foto: Valdrin Xhemaj

Gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wurde Anklage erhoben. Foto: Valdrin Xhemaj

dpa

Gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wurde Anklage erhoben. Foto: Valdrin Xhemaj

München (dpa) - Auf die Zulassung der Anklage gegen Bernie Ecclestone haben einige Formel-1-Rennställe und der Automobil-Weltverband FIA mit großer Zurückhaltung reagiert.

Eine Sprecherin von Ferrari sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass die Scuderia zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Stellungnahme abgeben werde. Das Williams-Team wird nach eigenen Angaben zu diesem Sachverhalt ebenfalls keinen Kommentar verlautbaren. Auch Lotus möchte sich dazu nicht äußern.

Der Automobil-Weltverband FIA will sich zur Causa Ecclestone ebenfalls nicht äußern. Dies sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. Man habe das Thema auch schon zuvor nicht kommentiert. FIA-Chef Jean Todt lehnte eine Stellungnahme bei einer Preisverleihung in München ebenfalls ab.

Formel-1-Chefvermarkter Ecclestone muss sich wegen des Verdachts der Bestechung eines ehemaligen Vorstandes der Bayerischen Landesbank vor Gericht verantworten. Der 83-Jährige bestreitet den Vorwurf.

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