Sabine Kehm gibt keine Entwarnung. Weltweit fühlen Menschen mit dem Formel-1-Rekordweltmeister.

Umringt von Kamerateams äußert sich Managerin Sabine Kehm (M.) zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher.
Umringt von Kamerateams äußert sich Managerin Sabine Kehm (M.) zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher.

Umringt von Kamerateams äußert sich Managerin Sabine Kehm (M.) zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher.

Reuters

Umringt von Kamerateams äußert sich Managerin Sabine Kehm (M.) zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher.

Grenoble. Nach 48 Stunden zwischen Leben und Tod hat sich der Zustand von Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher stabilisiert. „Das ist für den Moment eine gute Nachricht. Ich betone: für den Moment“, sagte Schumachers Managerin Sabine Kehm gestern vor der Universitätsklinik in Grenoble. Dort wird der Rekordweltmeister seit Sonntag behandelt. Schumacher hatte sich bei einem Skiunfall schwer am Kopf verletzt.

„Es liegt noch ein langer Weg vor ihm“

Die Lage bleibe unverändert kritisch, sagte Kehm vor Schumachers 45. Geburtstag morgen. „Es lässt sich nicht sagen, was in den kommenden Tagen passiert“, sagte die Managerin. „Es liegt noch ein langer Weg vor ihm“, sagte Jean-François Payen vom Ärzteteam. Schumacher hat weitere Blutgerinnsel im Gehirn. „Es ist immer jemand von der Familie bei ihm“, sagte Kehm. „Der Familie geht es nicht besonders gut, nähere Angaben kann und will ich dazu nicht machen.“

Weltweit bangen Ex-Kollegen und andere Sportler, Funktionäre wie Fifa-Präsident Joseph Blatter und auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton um Schumacher: „Ich bete für ihn und seine Familie.“ dpa

 

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