Jackie Stewart bedauert das Fehlen eines deutschen Formel-1-Rennens. Foto: Erwin Scheriau
Jackie Stewart bedauert das Fehlen eines deutschen Formel-1-Rennens. Foto: Erwin Scheriau

Jackie Stewart bedauert das Fehlen eines deutschen Formel-1-Rennens. Foto: Erwin Scheriau

dpa

Jackie Stewart bedauert das Fehlen eines deutschen Formel-1-Rennens. Foto: Erwin Scheriau

London (dpa) - Der frühere Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart bedauert die Absage des Grand Prix in Deutschland.

Die Traditionsrennen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich und Monaco sollten immer im Formel-1-Kalender stehen, sagte der Schotte der Nachrichtenagentur AP. «Das hört sich so an, als wäre ich ein Purist. Aber man muss seine Geschichte respektieren», sagte Stewart, der 1969, 1971 und 1973 Formel-1-Weltmeister war.

Das für den 19. Juli geplante Deutschland-Rennen war im März vom Motorsport-Weltrat des Internationalen Automobilverbands FIA ersatzlos gestrichen worden. Weder der Nürburgring noch der Hockenheimring hatten sich mit Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone auf die finanziellen Bedingungen für den deutschen WM-Lauf einigen können.

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