Nico Hülkenberg steht den neuen Vorgaben beim Boxenfunk kritisch gegenüber. Foto: David Ebener
Nico Hülkenberg steht den neuen Vorgaben beim Boxenfunk kritisch gegenüber. Foto: David Ebener

Nico Hülkenberg steht den neuen Vorgaben beim Boxenfunk kritisch gegenüber. Foto: David Ebener

dpa

Nico Hülkenberg steht den neuen Vorgaben beim Boxenfunk kritisch gegenüber. Foto: David Ebener

Singapur (dpa) - Nico Hülkenberg hat den Zeitpunkt der neuen Vorgaben beim Boxenfunk als «ein bisschen merkwürdig» bezeichnet.

Der Pilot des Formel-1-Rennstalls Force India monierte, dass die Einführung der umfangreichen Kommunikationsverbote zwischen Kommandostand und Fahrer während der Saison passiere. Zunächst würden sie es dem Piloten schwerer und anspruchsvoller machen, sagte Hülkenberg in Singapur.

«Jetzt musst Du selber gucken, checken, nachdenken und justieren. Vorher war einfach aufs Ohr und umgestellt», erklärte Hülkenberg, nachdem vor allem Angaben des Kommandostandes zum Verhalten des Autos an den Piloten untersagt sind. «Wer mehr Kapazität hat für mehrere Sachen, hat einfach einen Vorteil», betonte der Emmericher vor dem Nachtrennen an diesem Sonntag. Speziell auf dem Straßenkurs in Singapur habe ein Pilot wenige Pausen. «Hier gibt es zwei, drei Geraden, auf denen Du gucken und umstellen kannst», erklärte Hülkenberg.

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