Der Brasilianer Felipe Massa verschiebt seinen Rücktritt und fährt ein weiteres Jahr für das Team Williams. Foto: Sebastiao Moreira
Der Brasilianer Felipe Massa verschiebt seinen Rücktritt und fährt ein weiteres Jahr für das Team Williams. Foto: Sebastiao Moreira

Der Brasilianer Felipe Massa verschiebt seinen Rücktritt und fährt ein weiteres Jahr für das Team Williams. Foto: Sebastiao Moreira

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Der Brasilianer Felipe Massa verschiebt seinen Rücktritt und fährt ein weiteres Jahr für das Team Williams. Foto: Sebastiao Moreira

Berlin (dpa) - Sechs Wochen vor den ersten Testfahrten der neuen Formel-1-Saison sind die Top-Cockpits vergeben. Den begehrtesten Stammplatz im Silberpfeil des zurückgetretenen Champions Nico Rosberg hat Valtteri Bottas ergattert. Ein Überblick über den Fahrermarkt vor der Saison 2017:

MERCEDES: Nach dem unerwarteten Rücktritt von Weltmeister Nico Rosberg fährt künftig Valtteri Bottas neben Lewis Hamilton.

FERRARI: Sebastian Vettel bleibt zumindest bis Ende 2017. Kimi Räikkönen hat erneut für ein Jahr verlängert.

RED BULL: Daniel Ricciardo hat einen Vertrag bis Ende 2018, Youngster Max Verstappen soll «längerfristig» bleiben.

WILLIAMS: Routinier Felipe Massa verschiebt sein Karriereende und ersetzt Bottas als Lehrmeister für Neuzugang Lance Stroll.

FORCE INDIA: Sergio Pérez ist für 2017 bestätigt. Nico Hülkenberg hat das Team verlassen, für ihn rückt Esteban Ocon nach.

TORO ROSSO: Carlos Sainz Jr. hat seinen Platz für 2017 sicher. Auch der von Red Bull degradierte Daniil Kwjat darf weiterfahren.

MCLAREN: Fernando Alonso besitzt einen Kontrakt bis Ende 2017. Jenson Button wird durch Stoffel Vandoorne ersetzt.

HAAS: Romain Grosjean muss sich weiter bei Haas beweisen. Esteban Gutiérrez verliert sein Cockpit an Kevin Magnussen.

RENAULT: Nico Hülkenberg ist der neue Chefpilot. Jolyon Palmer behält seinen Stammplatz, Kevin Magnussen wechselt zu Haas.

SAUBER: Der Vertrag von Marcus Ericsson wurde verlängert. Felipe Nasr muss für Pascal Wehrlein weichen.

MANOR: Pascal Wehrlein zu Sauber, Esteban Ocon zu Renault - Manor selbst musste Insolvenz anmelden und hofft noch auf Rettung.

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