Sebastian Vettel posiert am geplanten neuen Kurs in New Jersey in Sichtweite von New York. Foto: Victor Fraile
Sebastian Vettel posiert am geplanten neuen Kurs in New Jersey in Sichtweite von New York. Foto: Victor Fraile

Sebastian Vettel posiert am geplanten neuen Kurs in New Jersey in Sichtweite von New York. Foto: Victor Fraile

dpa

Sebastian Vettel posiert am geplanten neuen Kurs in New Jersey in Sichtweite von New York. Foto: Victor Fraile

Valencia (dpa) - Nicht einmal zwei Wochen nach Sebastian Vettels Lob für die neue Rennstrecke vor den Toren New Yorks äußert Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone deutliche Zweifel an der Premiere im kommenden Jahr.

Auf die Frage, ob das Rennen 2013 in New Jersey stattfinde, antwortete er in einem Interview des britischen Senders BBC sogar: «Nein. Definitiv nicht.» Der über zehn Jahre geschlossene Vertrag sieht das erste Rennen auf dem Stadtkurs vor der Skyline des Big Apple aber im kommenden Jahr vor. Doppel-Weltmeister Vettel durfte jüngst zu PR-Zwecken seines Teamsponsors schon mal auf den geplanten Kurs, der allerdings bei weitem noch nicht fertig ist.

Betrachtet man die neuen Strecken beispielsweise in Südkorea und Indien ist das allerdings noch nicht wirklich besorgniserregend. Zweifel an der rechtzeitigen Fertigstellung gehören praktisch zur Formel 1 wie die kreischenden Motoren. «Wir müssen abwarten», meinte Ecclestone, er müsse noch mal hin und sich das anschauen. Wenn man es hinbekomme, gehöre das Rennen natürlich in den Kalender.

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