Bernie Ecclestone denkt über den Kauf des insolventen Nürburgrings nach. Foto: Roland Weihrauch
Bernie Ecclestone denkt über den Kauf des insolventen Nürburgrings nach. Foto: Roland Weihrauch

Bernie Ecclestone denkt über den Kauf des insolventen Nürburgrings nach. Foto: Roland Weihrauch

dpa

Bernie Ecclestone denkt über den Kauf des insolventen Nürburgrings nach. Foto: Roland Weihrauch

Nürburgring (dpa) - Bernie Ecclestone denkt über den Kauf des insolventen Nürburgrings nach.

«Wenn ich das mache, würde das bedeuten, dass der Große Preis von Deutschland in Zukunft gesichert ist», sagte der Formel-1-Geschäftsführer in einem Interview der Zeitung «Die Welt». Der Kurs in der Eifel steht derzeit zum Verkauf.

Das Formel-1-Rennen am Sonntag war erst vor einem halben Jahr gesichert worden. Ecclestone kam den Verantwortlichen beim Vertragsabschluss Ende Januar entgegen. Wie es nach dem neunten Saison-Lauf auf dem Traditionskurs mit der Formel 1 weitergeht, ist offen. Der aktuelle Vertrag sei «ein Unikat», hatte der Geschäftsführer der Nürburgring GmbH, Karl-Josef Schmidt, jüngst in einem dpa-Interview gesagt. Interesse an einem Kauf hat auch der ADAC bekundet.

Sollte Multimilliardär Ecclestone den Nürburgring übernehmen, würden die bestehenden Verträge mit dem Hockenheimring entsprechend berücksichtigt, betonte der Brite. Die beiden deutschen Strecken wechseln sich jährlich ab. Und dabei würde es dann auch bleiben, so der 82-Jährigen.

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