Ein Kommentar von Olaf Kupfer.
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Judith Michaelis

Ein Kommentar von Olaf Kupfer.

„Die Aufregung legt sich“, hat gestern Helmut Marko, Motorsportchef von Red Bull, gesagt. Alle Teams halten sich zurück, eisiges Schweigen herrscht in der heißblütigen PS-Branche. Eine Branche, in der Ecclestone noch immer alles im Griff hat. Sein Motto: Teile und herrsche. So hat der gewiefte Taktiker sein Reich kontrollierbar gehalten – offenbar auch nach dem Verkauf der Königsklasse 2006 an den britischen Investor CVC, der Ecclestone sogleich als Geschäftsführer eingesetzt hat. Es wird Zeit für moderne Strukturen. Die Formel 1 hat diesbezüglich Jahrzehnte Rückstand.

 

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