Shanghai (dpa) - Im Kampf gegen Doping wird der Schwimm-Weltverband FINA auf den «biologischen Pass» setzen. Wie die FINA im Rahmen der Schwimm-WM in Shanghai mitteilte, sollen anhand der darin festgehaltenen Daten Langzeitstudien über die Blutprofile der Athleten möglich sein.

Damit kann bei Auffälligkeiten gezielter getestet werden, dazu können Schwankungen der Werte ein Indiz für Doping sein. Bis zum Ende der Weltmeisterschaften am Sonntag sollten bis zu 350 Dopingtests vorgenommen werden. Die darunter durchgeführten Bluttests sollen Grundlage zum Start des Projekts sein.

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