Wasserspringen
Patrick Hausding (l.) musste sich vom Ein-Meter-Brett Stephan Feck (r.) geschlagen geben. Foto: Bernd Thissen

Patrick Hausding (l.) musste sich vom Ein-Meter-Brett Stephan Feck (r.) geschlagen geben. Foto: Bernd Thissen

dpa

Patrick Hausding (l.) musste sich vom Ein-Meter-Brett Stephan Feck (r.) geschlagen geben. Foto: Bernd Thissen

Aachen (dpa) – Zum Auftakt der 123. Deutschen Meisterschaften der Wasserspringer in Aachen mussten sich die Favoriten in der Entscheidung vom Ein-Meter-Brett jeweils knapp geschlagen geben.

Bei den Männern unterlag Patrick Hausding (Berlin) mit 436,95 Punkten seinem Synchronpartner vom Drei-Meter-Brett, Stephan Feck (Leipzig), der es auf 442,50 Zähler brachte und zudem seinen 13. nationalen Titel verbuchte.

Bei den Frauen setzte sich erneut Vorjahressiegerin Louisa Stawczynski (Dresden) mit 297,70 Punkten und ihrem fünften nationalen Titel knapp vor Tina Punzel (ebenfalls Dresden) durch, die nur 2,05 Zähler zurücklag und sich nach einer Verletzungspause zu Beginn des Jahres mit einer starken Leistung zurück meldete.

«Alle Vier sprangen auf einem sehr hohen Niveau und zeigten eine Vorstellung, die durchaus auch internationalen Ansprüchen genügen», meinte Bundestrainer Lutz Buschkow (Halle/Saale) im Hinblick auf die EM in Kiew (12. bis 18. Juni) und die WM in Budapest (14. bis 30. Juli).

In Abwesenheit der neunmaligen Europameister Hausding und Sascha Klein (Dresden) holten sich Florian Fandler (Halle/Saale) und Timo Barthel (Dresden) mit 393,45 Punkten überlegen den Titel im Synchronspringen vom Turm. Das Synchronspringen vom Turm der Frauen sicherte sich mit 293,28 Zählern das Berliner Nachwuchs-Geschwisterpaar Christina und Elena Wassen.

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