Marco Sturm
Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm.

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm.

dpa

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm.

Krefeld. Franz Reindl war bestens gelaunt. Der Präsident des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) wähnt die Unterschrift seines Trainers, Marco Sturm, noch vor Olympia unter dem neuen Vertrag. Der über drei Jahre bis 2021 laufen soll, wie Reindl am Donnerstag gegenüber der WZ andeutete.

Reindl: „Kurzfristige Laufzeiten machen nicht so viel Sinn.“ Rendl nennt den Aufstieg der Nationalmannschaft unter Marco Sturm „kometenhaft“, hochgespielt hat sich die Auswahl in der Weltrangliste von Platz 13 auf Rang acht. Reindl weilte am Donnerstag in Krefeld um dort den neuen Spielort für den Deutschland-Cup vorzustellen. Für drei Jahre hat der DEB das Turnier vertraglich an Krefeld in den König-Palast gegeben. Immerhin gründete sich der Verband vor 55 Jahren in der Eishockeystadt am Niederrhein.

Der Verband habe sich bewusst für einen Standortwechsel entscheiden – weg aus Süddeutschland, hinein nach Nordrhein-Westfalen. Reindl: „In der Gesprächen mit der Stadt habe ich die Leidenschaft gespürt, dieses Turnier unbedingt haben zu wollen.“ Der Deutschland-Cup ist die größte Veranstaltung des DEB mit dem Nationalteam. Bei Olympia in Pyeongchang strebt Reindl Gespräch mit jenen Nationen an, die eingeladen werden. Neben Deutschland besteht ein Vertrag mit der Slowakei, Kandidaten sind Kanada, Russland und die Schweiz.

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