Marco Sturm
Marco Sturm setzt in der WM-Vorbereitung in Garmisch-Partenkirchen auf Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen. Foto: Stefan Puchner

Marco Sturm setzt in der WM-Vorbereitung in Garmisch-Partenkirchen auf Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen. Foto: Stefan Puchner

dpa

Marco Sturm setzt in der WM-Vorbereitung in Garmisch-Partenkirchen auf Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen. Foto: Stefan Puchner

München (dpa) - Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm setzt in einer frühen Vorbereitungsmaßnahme für die Weltmeisterschaft im Mai in Russland auf zehn Rückkehrer und insgesamt 26 Profis.

Für das Trainingslager vom 8. bis 10. Februar in Garmisch-Partenkirchen berief der Coach den Ingolstädter Torhüter Timo Pielmeier ebenso wie die Mannheimer Denis Reul, Christoph Ullmann und Marcus Kink.

Sie alle hatten ebenso wie die Berliner Constantin Braun, Marcel Noebels und André Rankel sowie Justin Krueger (SC Bern), Thomas Oppenheimer (Hamburg Freezers) und Yannic Seidenberg (EHC München) beim Sieg beim Deutschland Cup im November gefehlt.

Statt auf Testpartien baut Sturm wie angekündigt auf Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen. «Die meisten Jungs haben zum Start des Trainingslagers fast die ganze Hauptrunde in den Knochen und gehen mit ihren Clubs jetzt in die entscheidende Saisonphase», begründete Sturm in einer Mitteilung des Deutschen Eishockey-Bundes. Man werde daher «als Team neben dem Eis viel miteinander unternehmen und haben einige Programmpunkte organisiert, bei denen die Spieler auch mal die Köpfe frei bekommen können», sagte Sturm. Die Deutsche Eishockey Liga legt nach dem Spieltag am 7. Februar bis zum 19. Februar eine Pause ein.

Die ersten beiden Testspiele vor der Weltmeisterschaft in Russland sind für Anfang April in Tschechien geplant. Die WM findet vom 6. bis 22. Mai in Moskau und St. Petersburg statt. Für die DEB-Auswahl beginnt das Turnier am 7. Mai gegen Frankreich.

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