Barack Obama (M) bekommt von beim Empfang der Boston Bruins ein Trikot überreicht. Foto: Michael Reynolds
Barack Obama (M) bekommt von beim Empfang der Boston Bruins ein Trikot überreicht. Foto: Michael Reynolds

Barack Obama (M) bekommt von beim Empfang der Boston Bruins ein Trikot überreicht. Foto: Michael Reynolds

dpa

Barack Obama (M) bekommt von beim Empfang der Boston Bruins ein Trikot überreicht. Foto: Michael Reynolds

Washington (dpa) - Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg ist mit seinen Boston Bruins von US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus in Washington empfangen worden. Das Staatsoberhaupt ehrte das Traditionsteam für die am 15. Juni errungene Meisterschaft in der nordamerikanischen Profiliga NHL.

Boston hatte durch einen 4:0-Sieg im entscheidenden siebten Finalspiel bei den Vancouver Canucks erstmals nach 39 Jahren wieder den Stanley Cup gewonnen. «Diese Spieler haben bewiesen, dass mit Teamgeist alles möglich ist», betonte Obama, der Seidenberg in seiner knapp fünfminütigen Ansprache persönlich erwähnte. «Das Team hat den Stanley Cup in der ganzen Welt präsentiert, Dennis Seidenberg hat sogar seine Tochter darin getauft.»

Seidenberg nannte die Stippvisite im Weißen Haus ein «einmaliges und unvergessliches Erlebnis.» Der 30-Jährige aus Villingen-Schwenningen war innerhalb von zwei Wochen der zweite deutsche Sportler, der mit seinem Team einer Einladung von Obama gefolgt war. Am 9. Januar hatte der Präsident bereits Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks in seinem Regierungssitz empfangen.

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