Leon Draisaitl (l,29), Adam Larsson (6), Andrej Sekera (2) und Connor McDavid (97) von den Edmonton Oilers feiern einen Treffer. Foto: Jason Franson
Leon Draisaitl (l,29), Adam Larsson (6), Andrej Sekera (2) und Connor McDavid (97) von den Edmonton Oilers feiern einen Treffer. Foto: Jason Franson

Leon Draisaitl (l,29), Adam Larsson (6), Andrej Sekera (2) und Connor McDavid (97) von den Edmonton Oilers feiern einen Treffer. Foto: Jason Franson

dpa

Leon Draisaitl (l,29), Adam Larsson (6), Andrej Sekera (2) und Connor McDavid (97) von den Edmonton Oilers feiern einen Treffer. Foto: Jason Franson

Edmonton (dpa) - Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers den zweiten Sieg nacheinander gefeiert. Gegen die Calgary Flames siegte das Team des NHL-Jungstars mit 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen.

Draisaitl und auch Mark Letestu waren dabei mit ihren Versuchen erfolgreich, während Oilers-Keeper Cam Talbot beide Flames-Penalties abwehren konnte. Mit 53 Punkten steht Edmonton auf Platz zwei in der Pacific Division.

Keinen guten Abend erlebte Torhüter Thomas Greiss von den New York Islanders. Beim 4:7 (2:1, 1:3, 1:3) ging der deutsche Goalie nach dem siebten Gegentreffer vom Eis und verbrachte die letzten sechs Minuten auf der Bank. Auch Dennis Seidenberg konnte in der wackeligen Islanders-Verteidigung nicht überzeugen. «Die Tore waren vermeidbar», schimpfte Coach Jack Capuano.

Tom Kühnhackl musste mit Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh Penguins bereits die dritte Niederlage in Serie hinnehmen. Gegen die Detroit Red Wings verlor das Team um Superstar Sidney Crosby trotz einer 2:0-Führung am Ende klar mit 3:6 (1:0, 2:3, 0:3). «Wir haben erneut nicht den richtigen Weg gefunden», monierte Pittsburgs Trainer Mike Sullivan. Der Titelverteidiger bleibt mit 57 Punkten auf Rang drei in der Metropolitan Division.

Eine klare Niederlage gab es auch für Tobias Rieder und den Arizona Coyotes. Gegen die Anaheim Ducks unterlag die Mannschaft aus Glendale mit 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) und bleibt mit 32 Punkten Letzter in der Pacific Division. Bei den Ducks fehlte Korbinian Holzer weiter wegen familiärer Angelegenheiten. US-Medienberichten zufolge ist der Verteidiger dazu ein Wechselkandidat.

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