Uwe Krupp hat noch nicht mit dem DEB gesprochen. Foto: Oliver Mehlis
Uwe Krupp hat noch nicht mit dem DEB gesprochen. Foto: Oliver Mehlis

Uwe Krupp hat noch nicht mit dem DEB gesprochen. Foto: Oliver Mehlis

dpa

Uwe Krupp hat noch nicht mit dem DEB gesprochen. Foto: Oliver Mehlis

Berlin (dpa) - Eisbären-Coach Uwe Krupp hat nach eigenen Angaben noch keine Gespräche mit dem Deutschen Eishockey-Bund über eine Rückkehr als Bundestrainer geführt.

«Im Moment wird viel spekuliert. Wenn ich auf der Liste bin, dann freut mich das. Das heißt nicht, dass ich der einzige Kandidat bin», sagte der 49-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte der DEB die Trennung von Pat Cortina bekanntgegeben.

«Ich glaube, es müssen viele Entscheidungen im Hintergrund abgestimmt werden, bevor man sich genau einig ist, wer der richtige Kandidat für den DEB ist», sagte Krupp. Der Trainer der Eisbären Berlin könnte das Bundestrainer-Amt in einer Doppelfunktion ausüben. Er selbst hielt eher eine Teamlösung für möglich. «Es kommt immer darauf an, wie die Rolle des Bundestrainers von DEB und DEL in Zukunft definiert wird. Wenn es die eine Person sein soll, die sich um alles kümmert, dann ist es in der Doppelposition nicht realistisch», betonte Krupp.

Der Verband kündigte an, dass eine Entscheidung «vom DEB-Präsidium in Abstimmung mit dem DEB/DEL Direktorat und dem Kompetenzteam Sport mit Vertretern der Deutschen Eishockey Liga (DEL) getroffen» werden soll. Die Gespräche sollen spätestens Mitte Juni abgeschlossen sein. Krupp wird sich vorerst für zwei Wochen in den Urlaub verabschieden.

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