Eisbären Berlin - Straubing Tigers
Berlins Torschütze Jamie MacQueen (r) jubelt mit seinen Teamkollegen Louis-Marc Aubry (M) und Spencer Machacek über das 1:0. Foto: Monika Skolimowska

Berlins Torschütze Jamie MacQueen (r) jubelt mit seinen Teamkollegen Louis-Marc Aubry (M) und Spencer Machacek über das 1:0. Foto: Monika Skolimowska

dpa

Berlins Torschütze Jamie MacQueen (r) jubelt mit seinen Teamkollegen Louis-Marc Aubry (M) und Spencer Machacek über das 1:0. Foto: Monika Skolimowska

Berlin (dpa) - Die Eisbären Berlin und die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven haben das erste Pre-Playoff-Spiel in der Deutschen Eishockey Liga gewonnen.

Die Berliner gewannen gegen die Straubing Tigers mit 3:1 (1:0, 0:1, 2:0), die Pinguins setzten sich überraschend beim ERC Ingolstadt 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) durch. Beide Teams können im zweiten Spiel am Freitag in der Serie «Best of Three» mit einem Sieg ins Viertelfinale einziehen.

Vor 9617 Zuschauern in Berlin sorgten Jamie MacQueen mit einem Doppelpack (12. Minute/51.) und Marcel Noebels zwei Sekunden vor dem Ende für die Führung in der Serie. Sean Sullivan traf für die Tigers zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (32.). Das zweite Match findet in Straubing statt.

Aufsteiger Fischtown Pinguins sorgt auch in den Pre-Playoffs für Furore. Die Norddeutschen siegten durch Treffer von Jeremy Welsh (20./32.), Bronson Maschmeyer (30.) und Jack Combs (59.) verdient in Ingolstadt. Der ERC ging durch David Elsner (10.) in Führung. Die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch kann in eigener Halle mit einem Erfolg in die Runde der letzten Acht einziehen.

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