DEB-Präsident
Franz Reindl ist der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes. Foto: Andreas Gebert

Franz Reindl ist der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes. Foto: Andreas Gebert

dpa

Franz Reindl ist der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes. Foto: Andreas Gebert

Toronto (dpa) - Der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), Franz Reindl, hat Bundestrainer Pat Cortina weiter unter Druck gesetzt.

Es fehle der Nationalmannschaft «an der Grundausbildung: Schießen, passen, laufen, Spielwitz.» Dieses Manko sei «ein weiteres Indiz dafür, dass wir ganz unten anfangen müssen mit unserer Vision Powerplay 2026. Aber wir brauchen auch kurzfristige Erfolge und die hatten wir nicht, da gibt es keine Entschuldigung», sagte der Verbandschef dem Fachblatt «Eishockey-News».

Der Abstieg der ebenfalls von Cortina betreuten deutschen U20-Junioren bei der WM in Kanada hatte für den Bundestrainer vorerst keine Konsequenzen. «Pat Cortina wird jetzt als nächsten Schritt die Nationalmannschaft auf die WM in Prag vorbereiten», hatte Reindl zuvor erklärt. «Jetzt müssen wir schauen, dass wir in Prag ein gutes Ergebnis erzielen. Das ist praktisch lebensnotwendig. Danach machen wir die Bilanz.» Cortinas Vertrag läuft in diesem Jahr aus, die WM findet im Mai statt.

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