Mit dem 3:1 in Mannheim gelingt erst der zweite Sieg in den letzten neun Spielen.

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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis: Trainer Rick Adduono.

Endlich wieder ein Erfolgserlebnis: Trainer Rick Adduono.

dpa

Endlich wieder ein Erfolgserlebnis: Trainer Rick Adduono.

Mannheim. Die Adler Mannheim haben im Zweikampf um die Tabellenspitze in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit den Eisbären Berlin nicht zurückschlagen können, die Krefeld Pinguinie landeten dagegen einen ersten Befreiungsschlag. Die Mannschaft von Cheftrainer Harold Kreis unterlag gestern überraschend mit 1:3. Für die Krefelder war es erst der zweite Sieg in den vergangenen neun Spielen, am Freitag war die Mannschaft des umstrittenen Trainers Rick Adduono in eigener Halle noch chancenlos mit 1:4 an der Düsseldorfer EG gescheitert.

Richard Pavlikovsky bringt die Pinguine auf die Siegerstraße

Mit einem Doppelpack brachte Richard Pavlikovsky die Krefelder vor 12.086 Zuschauern in Mannheim in Führung. Auch der zwischenzeitige Anschlusstreffer brachte die Adler nichts ins Spiel zurück. In der Tabelle führen die spielfreien Berliner mit einem Punkt vor Mannheim (66).

Adduono, der zuletzt dünnhäutiger auf kritische Fragen reagierte, zog mit dem überraschenden Sieg gestern erst einmal den Kopf aus der Schlinge, seine Mannschaft lieferte im Vergleich zu den letzten Auftritten eine überzeugende Leistung ab.

Die Düsseldorfer EG verlor gestern gegen die Iserlohn Roosters mit 2:3 nach Penaltyschießen. Die Treffer für die DEG erzielten Ben Gordon und Patrick Reimer. Den entscheidenden Penalty verwandelte der Ex-Düsseldorfer Michael Hackert. Red

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