Es hat fünf lange Tage gedauert, bis der DFB seine Contenance wiedergefunden und sich auf seine Tradition berufen hat: Außendarstellung war dem Verband stets wichtig.

Die war voluminös in Unordnung geraten, deshalb musste jetzt schnell ein Zeichen her. Eines das vorhält bis zur Fußball-WM. Es ist tatsächlich nicht mehr als ein Zeichen für übrig gebliebene Professionalität, und es dürfte auch nicht über Südafrika hinausreichen: Die konträr aufeinander geprallten Ansichten bestehen weiterhin, die Protagonisten, allen voran der geschmähte Bierhoff, sind beschädigt.

Zwanziger weiß um seine Aufgaben der Zukunft: Er hat tatsächlich Frieden geschaffen, ohne Bierhoff auch nur im Ansatz den Rücken zu stärken.

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