Auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg hat der das deutsche Paradeboot 11 von 14 Rennen gewonnen. Foto: Axel Heimken
Auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg hat der das deutsche Paradeboot 11 von 14 Rennen gewonnen. Foto: Axel Heimken

Auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg hat der das deutsche Paradeboot 11 von 14 Rennen gewonnen. Foto: Axel Heimken

dpa

Auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg hat der das deutsche Paradeboot 11 von 14 Rennen gewonnen. Foto: Axel Heimken

Rendsburg (dpa) - Zum 16. Mal ist der Nord-Ostsee-Kanal Schauplatz des längsten Ruderrennens der Welt. Einen Monat nach den Olympischen Spielen treffen sich am 25. September erneut die weltbesten Achter in Schleswig-Holstein.

Dort wird auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg der Gewinner des Schleswig-Holstein-Cups ermittelt. Gastgeber Deutschland will nach der Niederlage von Rio de Janeiro gegen Großbritannien den Sieg beim Marathon. Der Olympiasieger ist nach dem Karriere-Ende einiger Athleten nicht am Start.

Konkurrenten sind die Niederlande, die USA und Polen. Damit sind vier der fünf Erstplatzierten vom olympischen Finale dabei. «Wir freuen uns auf das Zusammentreffen der besten Ruder-Achter. Unser Boot geht in Originalbesetzung vom olympischen Finale in Rio an den Start», versprach Bundestrainer Ralf Holtmeyer.

Die Gastgeber haben von 14 Rennen 11 gewonnen. Steuermann Martin Sauer steuerte das deutsche Paradeboot in Rendsburg schon fünfmal zum Sieg. Die ARD überträgt den Wettbewerb am Sonntag ab 14.00 Uhr. Tags zuvor sind die Achter im 400-Meter-Sprint in Rendsburg gefordert.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer