Antalya (dpa) - Den deutschen Fechtern ist ein Podiumsplatz bei den internationalen Wettkämpfen des Wochenendes verwehrt geblieben. Beim Herrendegen-Weltcup in Tallinn (Estland) sorgte der Tauberbischofsheimer Norman Ackermann mit Rang 13 für die beste Platzierung.

Neben Ackermann hatten Jörg Fiedler (Leipzig), Stephan Rein (Heidenheim) und Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) die Runde der letzten 64 erreicht, waren aber vorzeitig ausgeschieden. «Norman hat hier gut gefochten. Doch das frühe Ausscheiden der anderen deutschen Fechter kann uns nicht zufriedenstellen», sagte Bundestrainer Didier Ollagnon.

Beim Damensäbel-Weltcup in Antalya (Türkei) nutzte die erst 17-jährige Judith Kusian die Gelegenheit, um sich bei Bundestrainer Eero Lehmann für weitere Aufgaben zu empfehlen. Die Dormagenerin erreichte sicher die Runde der letzten 32, musste sich dort aber der Olympia-Achten von London, Dagmara Wozniak (USA), mit 5:15 geschlagen geben. Auch Vereinskollegin Sibylle Klemm erreichte die Runde der letzten 32, schied dort nach einer 11:15-Niederlage gegen Ibtihaj Muhammad (USA) aus.

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