Britta Heidemann und Co. wollen sich in Moskau für Olympia in Rio qualifizieren. Foto: Bernd Thissen
Britta Heidemann und Co. wollen sich in Moskau für Olympia in Rio qualifizieren. Foto: Bernd Thissen

Britta Heidemann und Co. wollen sich in Moskau für Olympia in Rio qualifizieren. Foto: Bernd Thissen

dpa

Britta Heidemann und Co. wollen sich in Moskau für Olympia in Rio qualifizieren. Foto: Bernd Thissen

Düsseldorf (dpa) - Die Fecht-Weltmeisterschaften von heute bis zum 19. Juli in Moskau sind ein fast schon vorentscheidender Wettkampf auf dem Weg nach Rio de Janeiro.

Für Peking-Olympiasiegerin Britta Heidemann und die weiteren deutschen Starter steht in der russischen Hauptstadt die harte Qualifikation für die Spiele 2016 in Brasilien im Mittelpunkt. Im Florett-Einzel fehlt der verletzte Sebastian Bachmann vom FC Tauberbischofsheim.

Weil es in den Mannschaftswettbewerben die doppelte und im Einzel sogar die zweieinhalbfache Ranglisten-Punktzahl zu gewinnen gibt, ist die WM besonders wichtig. Die olympischen Team-Events im Herrendegen, Herrenflorett, Damendegen und Damensäbel sind maximal neun Ländern vorbehalten - und nur bei erfolgreicher Olympia-Qualifikation über die Mannschaft dürfen dann im Einzel jeweils auch drei in Rio auf die Planche.

«Zwei bis drei Medaillen sind das Ziel», sagte Sportdirektor Sven Ressel vor den ersten Entscheidungen an diesem Dienstag. Das sei auch realistisch. Vor einem Jahr gab es im russischen Kasan Premieren-WM-Gold für das männliche Säbel-Quartett und Silber für Degen-Ass Heidemann.

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