Ein Kommentar von Stephan Esser.
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Ein Kommentar von Stephan Esser.

Der Groll war groß in Dortmund - 25 Punkte waren sie im Sommer 2013 hinter den Bayern. Und das sollte es nicht mehr geben. Die Analyse hatte gezeigt: aktiveres, konsequenteres Arbeiten gegen den Ball. Zu sehen war das elf Spieltage, einen Zähler lag der BVB zu diesem Zeitpunkt nur hinter den Bayern. Heute sind es 14 Punkte, am Mittwoch, wenn Bayern das Nachholspiel in Stuttgart gewänne, können es schon 17 Zähler sein. Hauptgrund der Misere ist die Zahl der Verletzten. Aber so viel Pech kann niemand alleine über Dortmund bringen. Klopps Team rackert und arbeitet immens für den sportlichen Erfolg. Dafür zahlt Dortmund jetzt den Preis.

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