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Kubrat Pulew sah nach dem Kampf ziemlich mitgenommen aus. Foto: Christian Charisius

Kubrat Pulew sah nach dem Kampf ziemlich mitgenommen aus. Foto: Christian Charisius

dpa

Kubrat Pulew sah nach dem Kampf ziemlich mitgenommen aus. Foto: Christian Charisius

Hamburg (dpa) - Profi-Boxer Kubrat Pulew ist nach der K.o.-Niederlage gegen Weltmeister Wladimir Klitschko von schweren Verletzungen verschont geblieben. Entgegen der ersten Diagnose von Ringarzt Stephan Bock hat sich der 33 Jahre alte Bulgare keine Mittelgesichtsfraktur am Jochbein zugezogen.

«Es ist nichts gebrochen. Alle Ergebnisse bei der CT waren unauffällig. Der Arzt meint: Es ist nichts Schlimmes passiert», sagte Pulews Trainer Otto Ramin der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte Sport Bild online darüber berichtet. Pulew war bis 3.00 Uhr in der Klinik. «Kubrat wollte gar nicht ins Krankenhaus. Der Arzt wollte aber Einblutungen ausschließen.»

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