Der frühere Profi-Boxer gemeinsam mit seiner Frau Manuela bei einer Benefiz-Gala in München. Foto: Tobias Hase
Der frühere Profi-Boxer gemeinsam mit seiner Frau Manuela bei einer Benefiz-Gala in München. Foto: Tobias Hase

Der frühere Profi-Boxer gemeinsam mit seiner Frau Manuela bei einer Benefiz-Gala in München. Foto: Tobias Hase

dpa

Der frühere Profi-Boxer gemeinsam mit seiner Frau Manuela bei einer Benefiz-Gala in München. Foto: Tobias Hase

Berlin (dpa) - Der frühere Boxweltmeister Henry Maske will nicht wissen, was in seiner Stasi-Akte steht. Sie interessiere ihn nicht, sagte der in Treuenbrietzen in Brandenburg geborene Maske der «SuperIllu».

«Ich glaube auch nicht, dass es einem besser geht, wenn man sie gelesen hat.» Er sehe sich als Gewinner der Einheit. Was er in der DDR gelernt habe, könne er heute noch gebrauchen - «nämlich die Leistungsbereitschaft, sich auf Gegebenheiten einzustellen und daraus das Bestmögliche zu machen, Rückschläge im Positiven zu nutzen und vieles mehr». Maske wird am 6. Januar 50 Jahre alt.

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