Finale
Im letzten Jahr standen sich Bamberg und Oldenburg im Finale gegenüber. Foto: Carmen Jaspersen

Im letzten Jahr standen sich Bamberg und Oldenburg im Finale gegenüber. Foto: Carmen Jaspersen

dpa

Im letzten Jahr standen sich Bamberg und Oldenburg im Finale gegenüber. Foto: Carmen Jaspersen

Bamberg (dpa) - Die Topteams aus der Basketball-Bundesliga haben in der Qualifikationsrunde zum BBL-Pokal lösbare Aufgaben erwischt.

Meister Brose Baskets aus Bamberg tritt am 24. Januar beim Überraschungsteam der MHP Riesen Ludwigsburg an, ALBA Berlin bekommt es tags zuvor mit Aufsteiger s. Oliver Baskets aus Würzburg zu tun. Der frühere Profi Wilbert Olinde bescherte am Samstag bei der Auslosung in Bamberg zudem Titelverteidiger EWE Baskets Oldenburg ein Auswärtsspiel am 24. Januar bei den Fraport Skyliners in Frankfurt.

Die jeweiligen Sieger der drei Partien kommen ins Halbfinale. Als Gastgeber ist der FC Bayern München bereits für das Top Four am 20./21. Februar gesetzt. In der vergangenen Saison setzte sich Oldenburg vor heimischer Kulisse im Finale gegen Bamberg durch.

Die Qualifikationsspiele in der Kurz-Analyse:

MHP Riesen Ludwigsburg - Brose Baskets

Obwohl für die Franken zwei Tage zuvor noch das schwere Euroleague-Spiel bei Chimki Moskau ansteht, sind sie klarer Favorit. Nach schwachem Beginn setzte sich das Team von Andrea Trinchieri kurz vor Weihnachten mit 77:62 in Ludwigsburg durch.

ALBA Berlin - s. Oliver Baskets

Angesichts des drohenden Topduells mit Bamberg oder einer Partie gegen Angstgegner Ludwigsburg ist Würzburg vor heimischer Kulisse ein Traumlos für die Berliner. Das 80:69 bei den Franken in der Hinrunde war aber lange Zeit hart umgekämpft.

Fraport Skyliners - EWE Baskets Oldenburg

Das dem Anschein nach offenste Duell. Beide Teams gehen mit zwölf Ligasiegen in die Rückrunde. Am zweiten Spieltag setzte sich Oldenburg mit 82:80 durch. Die Niedersachsen verloren zuletzt fünfmal in Serie in der Qualifikation.

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