Teamwork
Nowitzki (M.) und Samuel Dalembert (r) gehen gemeinsam zum Block gegen Greg Monroe. Foto: Larry W. Smith

Nowitzki (M.) und Samuel Dalembert (r) gehen gemeinsam zum Block gegen Greg Monroe. Foto: Larry W. Smith

Der Spanier José Calderon (M) war wie so oft der Ballverteiler bei den Texanern. Foto: Larry W. Smith

Die Tänzerinnen der Dallas Mavericks sorgten in den Spielunterbrechungen für Stimmung. Foto: Larry W. Smith

Nowitzki (l) kämpfte wie hier mit Pistons-Profi Josh Smith um jeden Ball. Foto: Larry W. Smith

Nowitzki (l) und Calderon klatschen sich nach einem Korberfolg ab. Foto: Larry W. Smith

dpa, Bild 1 von 5

Nowitzki (M.) und Samuel Dalembert (r) gehen gemeinsam zum Block gegen Greg Monroe. Foto: Larry W. Smith

Frankfurt/Main (dpa) - Dirk Nowitzki in Top-Form hat die Dallas Mavericks in der NBA nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen wieder zum Erfolg geführt. Die Texaner gewannen ihr Heimspiel gegen die Detroit Pistons mit 116:106 und bleiben damit auf Playoff-Kurs.

Durch den 26. Sieg in dieser Saison festigte der Meister von 2011 seinen achten Platz in der Western Conference. «Wir haben diesen Sieg dringend gebraucht, um wieder etwas Schwung zu kriegen», sagte Nowitzki. Der deutsche Superstar war mit 28 Punkten, neun Rebounds und vier Assists der überragende Mann der Partie. «Wir haben zuletzt einige Spiele hergeschenkt, aber das ist so wie es ist. Jetzt müssen wir vorankommen und die nächsten Heimspiele nutzen», meinte er. Die Mavericks spielen nun zu Hause nacheinander gegen die Houston Rockets, Sacramento Kings und Cleveland Cavaliers.

Nowitzki traf zehn von seinen 16 Würfen aus dem Feld und trug das zweite Spiel nacheinander eine Bandage am entzündeten linken Knie. «Wir kennen Dirk», sagte Detroits Coach Maurice Cheeks voller Anerkennung. «Er kann selbst einen Spielzug für sich kreieren oder den Ball jemand anders geben. Er versenkt diese Dreier zum richtigen Zeitpunkt.»

In der Neuauflage des Vorjahresfinales gewann Titelverteidiger Miami Heat gegen die San Antonio Spurs mit 113:101. «Natürlich kamen ein paar Erinnerungen hoch, aber letztlich ist es einfach nur ein reguläres Saisonspiel», sagte Superstar LeBron James, der diesmal nur auf 18 Punkte kam. Nach einigen Schwierigkeiten Mitte des Monats gewann Miami nun bereits das dritte Spiel in Serie.

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